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HP 16500C Logic Analyzer (1999) Information

The HP16500 “logic analysis system” consists of a mainframe which can hold several modules. The mainframe itself offers a color touch screen (9’’), RS232, 10 MBit LAN, HPIB and connectors for Keyboard+Mouse (PS2). There are modules for logic analysis, digital scopes and signal generators and even other purposes. The concept is very flexible. If you have a mainframe, you can set up a powerful system from it. I ordered my HP16500C in spring 2014 from a dealer in Santa Clara, CA, USA for about 330 Euros including customs.

I2C (TWI) Protokoll mit dem Rigol 1054 betrachtet

Das Rigol 1054Z bietet in der Firmware verschiedene Decoder an, beispielsweise für I2C (=TWI). Der Decoder ist ziemlich leistungsfähig. Kommunikationsprobleme können damit “spielend” :-) gefunden werden. Im folgenden einige Bilder von einer Analyse, die ich vorgenommen habe. Obiges Bild zeigt drei Signale und unten die decodierten TWI Daten an. Wenn der decodierte Text wegen Platzmangel nicht darstellbar ist (Zeitbasis zu grob gewählt) wird “…” dargestellt. Wird die Zeitbasis verfeinert, sind diese Daten dann im Klartext sichtbar.

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Innenansicht einer Funkmaus

Funkmaus Marke WinTech, 2.4Ghz. Die Schrauben zum Öffnen verstecken sich unter den Gleitpuffern Optik mit Linse und Umlenkprisma (oben) sowie optischer Chip (unten) Der optische Chip aus der Nähe. Es handelt sich laut Aufschrift um den A5030 von Avago Technologies. Er ist im Prinzip eine kleine Kamera mit wenigen Pixeln in X- und Y-Richtung in Verbindung mit einem Signalprozessor und kann so Muster etc. auf der Unterlage identifizieren und damit Bewegung berechnen.

Innenansicht eines Kassettenspielers Technics RS BX501

Mit diesem Gerät digitalisiere ich alte Kassetten. Hervorragende Qualität, mechanisch wie elektrisch. Autoreverse Automatische Bandeinmessung Echtzeitzählwerk Dolby B/C und MPX … Eines der ganz späten Bandlaufwerke. Bedienelemente links Bedienelemente rechts Das Display mit Echtzeitanzeige Nicht viele Anschlussmöglichkeiten… Gesamtansicht des Inneren Das Innere, Blick nach hinten Typenschild Cassetteneinheit Cassetteneinheit von oben Klassischer Aufbau von Unterhaltungselektronik-Geräten der 80er und 90er Jahre: Pertinax-Platinenmaterial, einseitige Leiterbahnen, keine SMD-Bauelemente, keine digitale-Elektronik (außer an Display-Ansteuerung)

Innenansicht Onkyo TX-11 Receiver

Ordentliches Gerät der frühen 80er. 2x20 Watt Verstärker mit 0,08% Klirrfaktor 30-25.000Hz, UKW+MW Tuner. Siehe auch Eintrag im Radiomuseum. Japanische Produktion. Der Verstärker verwendet ein Hybrid IC der STK-Reihe ( STK459). Das Gerät erreichte mich in einem unglaublich verwahrlosten Zustand. Siehe Innenansichten weiter unten. Das Gerät war bis auf eine defekte Skalenbeleuchtung elektrisch ok. Da die Potentiometer nicht kratzten und auch sonst mechanisch alles in Ordnung war, beschloss ich eine Komplettreinigung durchzuführen.

Innenansicht Sharp CS2151 Tischrechner

Frühe 1970er Jahre. Schon mit mit grünem Fluoreszenz Display. Top mechanische Qualität. Verarbeitung und Tasten wirken völlig unbeeinflusst vom Zahn der Zeit. Es wirkt so stabil, dass es auch einen Sturz vom Tisch überleben könnte… Zustand bei Eingang, ungereinigt, Display zeigt nichts an Blaue Tasten für den Speicher) Made in Korea Deckel abgenommen Blick auf die 13-stellige Anzeige. Davor die Logik-Platine, davor die Tastatur-Mechanik. Die Kunststoffdämpfung an den Tasten hat sich weitgehend zu Staub zersetzt.

Innenansicht Sony ICF 1 (Miniradio aus den 80igern)

Normalerweise kaufe ich keine Geräte der Firma Sony. Dies geht auf einen gnadenlosen Rechtsstreit zurück, den SONY in den 80er und 90er Jahren gegen den deutschen Unternehmer Andreas Pavel geführt hat. Dieser hat 1977 den Walkman (er nannte ihn StereoBelt) erfunden und patentieren lassen. 2 Jahre später hat Sony dieselbe Idee, brachte den Sony Walkman auf den Markt und verkaufte diesen 200 Millionen Mal. In diesem Rechtsstreit hat sich aus meiner Sicht SONY in krassester Weise ungerecht verhalten und das Rechtssystem in extremer Weise zu seinen Gunsten missbraucht.

Innenansicht TI Voyage 200

Hier ein paar Fotos von einem geöffneten TI Voyage 200. 256KB RAM, 4MB Flash ROM, 68000 CPU mit 12Mhz getaktet. 240x128 Pixel BW-Display. Ausführlichere Infos bei Wikipedia nachlesbar. Mittels GNU C Compiler und Assembler in C bzw. 68K Assembler zu programmieren ( Siehe TIGCC). Der TI Voyage 200 enthält als interessantesten Chip den MC68SEC000AE16. Dies ist eine moderne, stromsparende Variante der Uralt-CPU 68000 von Motorola. Alleine schon deswegen musste ich einen solchen kleinen Rechner haben :-)

Innenleben eines Oszilloskops Tektronix 2225

Gerät aus den 90er Jahren, bei ebay ersteigert, optisch und technisch wie neu. Mit 1 Khz Testsignal auf beiden Kanälen Netzteil mit Ringkerntrafo. Eingangsplatine X,Y Die Delay-Loop Unterseite Eingänge X,Y auf der Rückseite der Frontplatte Röhrentyp 154-0907-00. Den Text oben links deute ich als Herstellungswoche 16, 1990. Nochmal das Netzteil Schalter für die Zeitbasis Abgeschirmte Eingangskanäle (Attentuatoren) und Eingangsregler/Schalter Das Rückwandelement Seriennummer. Die 2xxxxx zeugt, dass das Gerät in England gefertigt wurde,