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Innenansicht Sharp CS2151 Tischrechner

Frühe 1970er Jahre. Schon mit mit grünem Fluoreszenz Display. Top mechanische Qualität. Verarbeitung und Tasten wirken völlig unbeeinflusst vom Zahn der Zeit. Es wirkt so stabil, dass es auch einen Sturz vom Tisch überleben könnte… Zustand bei Eingang, ungereinigt, Display zeigt nichts an Blaue Tasten für den Speicher) Made in Korea Deckel abgenommen Blick auf die 13-stellige Anzeige. Davor die Logik-Platine, davor die Tastatur-Mechanik. Die Kunststoffdämpfung an den Tasten hat sich weitgehend zu Staub zersetzt.

Innenansicht Sony ICF 1 (Miniradio aus den 80igern)

Normalerweise kaufe ich keine Geräte der Firma Sony. Dies geht auf einen gnadenlosen Rechtsstreit zurück, den SONY in den 80er und 90er Jahren gegen den deutschen Unternehmer Andreas Pavel geführt hat. Dieser hat 1977 den Walkman (er nannte ihn StereoBelt) erfunden und patentieren lassen. 2 Jahre später hat Sony dieselbe Idee, brachte den Sony Walkman auf den Markt und verkaufte diesen 200 Millionen Mal. In diesem Rechtsstreit hat sich aus meiner Sicht SONY in krassester Weise ungerecht verhalten und das Rechtssystem in extremer Weise zu seinen Gunsten missbraucht.

Innenansicht TI Voyage 200, Modelljahr 2007

Hier ein paar Fotos von einem geöffneten TI Voyage 200 aus dem Modelljahr 2007. Ich habe später einen weiteren TI Voyage 200 gekauft, dieser war aus dem Modelljahr 2002 und hat eine andere Platine. Siehe hier 256KB RAM, 4MB Flash ROM, 68000 CPU mit 12Mhz getaktet. 240x128 Pixel BW-Display. Ausführlichere Infos bei Wikipedia nachlesbar. Mittels GNU C Compiler und Assembler in C bzw. 68K Assembler zu programmieren ( Siehe TIGCC).

Innenleben eines Oszilloskops Tektronix 2225

Gerät aus den 90er Jahren, bei ebay ersteigert, optisch und technisch wie neu. Mit 1 Khz Testsignal auf beiden Kanälen Netzteil mit Ringkerntrafo. Eingangsplatine X,Y Die Delay-Loop Unterseite Eingänge X,Y auf der Rückseite der Frontplatte Röhrentyp 154-0907-00. Den Text oben links deute ich als Herstellungswoche 16, 1990. Nochmal das Netzteil Schalter für die Zeitbasis Abgeschirmte Eingangskanäle (Attentuatoren) und Eingangsregler/Schalter Das Rückwandelement Seriennummer. Die 2xxxxx zeugt, dass das Gerät in England gefertigt wurde,

Kommunikation via GPIB mit dem AVR

Read this Article in english Im Folgenden sind meine Experimente zum Thema Nutzung des GPIB-Busses mit AVR Mikrocontrollern beschrieben. Hinweis: Beschrieben ist -wie immer auf meinen Seiten- ein Versuchsaufbau im Experimentallabor. Es handelt sich keinesfalls um produktiv nutzbare Hard- oder Software. Der Versuchsaufbau kann allerhöchstens Basis für eigene Versuche dienen. Ich schreibe dies, weil GPIB-fähige Geräte typischerweise sehr teuer in der Anschaffung sind. Man kann sich beim Experimentieren durchaus den GPIB-Anschluss kaputt machen, daher diese ausdrückliche Warnung.

Kontakt

Kontakt Wenn Sie mir eine Mail schreiben wollen, geht dies unter folgender eMail-Adresse. Die Adresse wurde leicht verfremdet dargestellt, um Spamern die Arbeit etwas zu erschweren: ((AT) steht für ‘@’, (PUNKT) steht für ‘.’) info (AT) spurtikus (PUNKT) de

Lesefehler SDHC-Karte

SDSC-Karte 2G (Transcend) - alles ok SDHC-Karte 4G (extrememory) - Lesefehler Ich habe den Verdacht, dass die Karte zwar die erwartete Antwort schickt, aber vorher 1 Bit verschluckt wird, so dass das Alignment der Bits im Byte falsch ist und so die erwartete Antwort auf CMD0 (0x01) nicht gelesen wird, statt dessen wird 0x03 gelesen. Warum das so sein könnte ist mir aber völlig unklar. Zu diesem Problem hat mir ein Leser dieser Seite einen Hinweis gegeben, den ich hier weitergebe:

Midi per Software unter Linux

Midi-Dateien werden entweder via Hardware oder Software abgespielt. Eine Software hierfür ist timidity. Installation eines Midi-Sequencers timidity Paket mittels YasT installieren. Installation eines Soundfonts Man kann mit timidity direkt Midi-Dateien abspielen, die klingen aber eher langweilig. Daher sollte man sich einen umfangreichen Soundfont mit vielen Instrumenten installieren. Bei http://www.hammersound.net eine Soundbank herunterladen. Z.B. die von Fluid. Sie kommt in einem seltsamen Format (FluidR3 GM.sfArk). Diese mittels sfarkxtc unter Linux entpacken (kann auch per Yast installiert werden).

Notebook Akkupack Compaq PPB004B Zerlegung

Nur wenig Text… Entfernen der angeklebten Deckelfolie Herausschneiden der Stege zwischen den Zellen 8 Zellen a 4,2V Zellenverbund aus dem Gehäuse herausgelöst; links der Ladecontroller Wie man an obigem Bild sehen kann, sind die Zellen alle stark korrodiert (dunkle Flecken unter der grünen Plastikhülle). Die korrodierten Zellen sind sicher defekt. Eventuell ist immerhin eine der Zellen (2. von rechts oben) noch ok. Der Ladecontroller. Größere Bauelemente von von links: Quarz, Controller-IC, drei MOSFETs

OpenEEG

OpenEEG (http://openeeg.sourceforge.net/doc/) ist ein Open Source Projekt, um Gehirnwellen am PC sichtbar zu machen. Aus diesem Bemühungen ist unter anderem eine Art “Produkt” entstanden, das “ModularEEG” heißt. ModularEEG besteht aus einem Hardware-Teil und einem Software-Teil. Der Hardware-Teil besteht wiederum aus einem analogen und einem digitalen Teil. Der analoge Teil ist im Wesentlichen ein hochempfindlicher Verstärker und Filter um die Gehirnwellen aufzunehmen und die zahllosen Störsignale wegzufiltern. Der digitale Teil basiert auf einem AVR-Mikrocontroller.