Posts

Gigabit-Netzwerk mit Linux

Dies ist ein historischer Artikel von ca 2010. Ein Upgrade auf Gigabit-Ethernet mit Linux gestaltet sich sehr einfach. Ich habe folgende Geräte umgestellt: OpenSuse 10.2 auf ASRock P4V88 Board mit Pentium 4 Prescott 3Ghz und internem LAN-Karte 100MBit/s OpenSuse 10.0 auf IBM Netvista PC mit Pentium 4 Northwood 2,26 Ghz und internem LAN 100 MBit/s knoppmyth Linux mit mythtv auf Siemens Scovery XS Mini-PC mit Pentium 3 866Mhz und internem LAN 100 MBit/s Was benötigt man?

Grafik-LCD Display von Siemens/BENQ an AVR (L2F50...)

Superkranz-Site existiert nicht mehr!!! Aus der BENQ-Konkursmasse sind große Mengen von Displays für die Handys Siemens/BENQ S65, M65, CX65 und SK65 (und weitere) erhältlich. Diese Displays haben bei einer Auflösung von 132x176 16 Bit Farbtiefe. Backlight ist vorhanden. Ein paar Hundert Hobby-Forscher bei www.mikrocontroller.net haben seit etwa 2004 diese unterschiedlichen Displays reengineered und an AVRs angeschlossen. Unter SUPERKRANZ kann man alle notwendigen Infos und Code beschaffen. Da ich einen rudimentären MP3-Player mit SD/MMC-Karte und VS1011-Decoder-Chip zusammengebastelt hat, wollte ich dieses Display an meinen MP3-Player anschließen.

HP 16500C Logic Analyzer (1999) Information

The HP16500 “logic analysis system” consists of a mainframe which can hold several modules. The mainframe itself offers a color touch screen (9’’), RS232, 10 MBit LAN, HPIB and connectors for Keyboard+Mouse (PS2). There are modules for logic analysis, digital scopes and signal generators and even other purposes. The concept is very flexible. If you have a mainframe, you can set up a powerful system from it. I ordered my HP16500C in spring 2014 from a dealer in Santa Clara, CA, USA for about 330 Euros including customs.

I2C (TWI) Protokoll mit dem Rigol 1054 betrachtet

Das Rigol 1054Z bietet in der Firmware verschiedene Decoder an, beispielsweise für I2C (=TWI). Der Decoder ist ziemlich leistungsfähig. Kommunikationsprobleme können damit “spielend” :-) gefunden werden. Im folgenden einige Bilder von einer Analyse, die ich vorgenommen habe. Obiges Bild zeigt drei Signale und unten die decodierten TWI Daten an. Wenn der decodierte Text wegen Platzmangel nicht darstellbar ist (Zeitbasis zu grob gewählt) wird “…” dargestellt. Wird die Zeitbasis verfeinert, sind diese Daten dann im Klartext sichtbar.

Impressum

Anbieterkennzeichnung im Sinne des §6 des Teledienstgesetzes Verantwortlich für den Inhalt dieser Website: Dennis Dingeldein (Spam-sichere eMail-Adresse, (AT) steht für ‘@’, (PUNKT) steht für ‘.’) eMail: info (AT) spurtikus (PUNKT) de Dies ist eine private Website. Es werden keinerlei Produkte oder Dienstleistungen angeboten. Es sind keine Transaktionen über diese Website möglich und keine Terminvereinbarungen oder sonstige Vereinbarungen. Links auf die ich referenziere, haben zum Zeitpunkt des Referenzierens zu dieser Site themenverwandten Inhalt gehabt.

Innenansicht einer Funkmaus

Funkmaus Marke WinTech, 2.4Ghz. Die Schrauben zum Öffnen verstecken sich unter den Gleitpuffern Optik mit Linse und Umlenkprisma (oben) sowie optischer Chip (unten) Der optische Chip aus der Nähe. Es handelt sich laut Aufschrift um den A5030 von Avago Technologies. Er ist im Prinzip eine kleine Kamera mit wenigen Pixeln in X- und Y-Richtung in Verbindung mit einem Signalprozessor und kann so Muster etc. auf der Unterlage identifizieren und damit Bewegung berechnen.

Innenansicht eines Kassettenspielers Technics RS BX501

Mit diesem Gerät digitalisiere ich alte Kassetten. Hervorragende Qualität, mechanisch wie elektrisch. Baujahr ca. 1994 (Datecode März 1994). Autoreverse Automatische Bandeinmessung Echtzeitzählwerk Dolby B/C und MPX Eines der ganz späten Bandlaufwerke. Bedienelemente links Bedienelemente rechts Das Display mit Echtzeitanzeige Nicht viele Anschlussmöglichkeiten… Gesamtansicht des Inneren Das Innere, Blick nach hinten Typenschild Cassetteneinheit Cassetteneinheit von oben Klassischer Aufbau von Unterhaltungselektronik-Geräten der 80er und 90er Jahre: Pertinax-Platinenmaterial, einseitige Leiterbahnen, keine SMD-Bauelemente, keine digitale-Elektronik (außer an Display-Ansteuerung)

Innenansicht Onkyo TX-11 Receiver

Ordentliches Gerät der frühen 80er. 2x20 Watt Verstärker mit 0,08% Klirrfaktor 30-25.000Hz, UKW+MW Tuner. Siehe auch Eintrag im Radiomuseum. Japanische Produktion. Der Verstärker verwendet ein Hybrid IC der STK-Reihe ( STK459). Das Gerät erreichte mich in einem unglaublich verwahrlosten Zustand. Siehe Innenansichten weiter unten. Das Gerät war bis auf eine defekte Skalenbeleuchtung elektrisch ok. Da die Potentiometer nicht kratzten und auch sonst mechanisch alles in Ordnung war, beschloss ich eine Komplettreinigung durchzuführen.

Innenansicht Sharp CS2151 Tischrechner

Frühe 1970er Jahre. Schon mit mit grünem Fluoreszenz Display. Top mechanische Qualität. Verarbeitung und Tasten wirken völlig unbeeinflusst vom Zahn der Zeit. Es wirkt so stabil, dass es auch einen Sturz vom Tisch überleben könnte… Zustand bei Eingang, ungereinigt, Display zeigt nichts an Blaue Tasten für den Speicher) Made in Korea Deckel abgenommen Blick auf die 13-stellige Anzeige. Davor die Logik-Platine, davor die Tastatur-Mechanik. Die Kunststoffdämpfung an den Tasten hat sich weitgehend zu Staub zersetzt.

Innenansicht Sony ICF 1 (Miniradio aus den 80igern)

Normalerweise kaufe ich keine Geräte der Firma Sony. Dies geht auf einen gnadenlosen Rechtsstreit zurück, den SONY in den 80er und 90er Jahren gegen den deutschen Unternehmer Andreas Pavel geführt hat. Dieser hat 1977 den Walkman (er nannte ihn StereoBelt) erfunden und patentieren lassen. 2 Jahre später hat Sony dieselbe Idee, brachte den Sony Walkman auf den Markt und verkaufte diesen 200 Millionen Mal. In diesem Rechtsstreit hat sich aus meiner Sicht SONY in krassester Weise ungerecht verhalten und das Rechtssystem in extremer Weise zu seinen Gunsten missbraucht.