Nach 6 Jahren begann der Schalter zu spinnen. Wenn es feucht war, öffnete er während des Fahrens immer wieder die Heckklappe. Das Geräusch der sich elektrisch öffnenden Verriegelung begleitete mich einen Sommer lang. Am Ende lies sich die Klappe mit dem Handschalter an der Heckklappe manuell nicht mehr öffnen. Der Kofferraum ging nur noch mittels Fernbedienung auf.
Nach kurzer Sichtung des Internets zu diesem Thema wusste ich, dass der Schalter von Ford um die 40 Euro kostete, aber vom Typ “simpelster Microschalter” war.
Beim Messen in Geräten entsteht oft die Situation, dass die Schaltung des Geräts mit dem Schutzleiter des 230V-Netzes verbunden ist. Verbunden ist z.B. das Metallgehäuse und auch die “Masse” der Schaltung selbst. Oszilloskope, Labornetzgeräte etc. sind normalerweise auch über den Nullleiter mit dem 230V-Netz verbunden. Dadurch kann es zu sehr unangenehmen Potentialunterschieden kommen, die so groß sein können, dass an den zu messenden Geräten oder gar an den Messgeräten Schäden auftreten.
Dies ist ein historischer Artikel von ca 2010.
Ein Upgrade auf Gigabit-Ethernet mit Linux gestaltet sich sehr einfach.
Ich habe folgende Geräte umgestellt:
OpenSuse 10.2 auf ASRock P4V88 Board mit Pentium 4 Prescott 3Ghz und internem LAN-Karte 100MBit/s OpenSuse 10.0 auf IBM Netvista PC mit Pentium 4 Northwood 2,26 Ghz und internem LAN 100 MBit/s knoppmyth Linux mit mythtv auf Siemens Scovery XS Mini-PC mit Pentium 3 866Mhz und internem LAN 100 MBit/s Was benötigt man?
Superkranz-Site existiert nicht mehr!!!
Aus der BENQ-Konkursmasse sind große Mengen von Displays für die Handys Siemens/BENQ S65, M65, CX65 und SK65 (und weitere) erhältlich. Diese Displays haben bei einer Auflösung von 132x176 16 Bit Farbtiefe. Backlight ist vorhanden. Ein paar Hundert Hobby-Forscher bei www.mikrocontroller.net haben seit etwa 2004 diese unterschiedlichen Displays reengineered und an AVRs angeschlossen.
Unter SUPERKRANZ kann man alle notwendigen Infos und Code beschaffen. Da ich einen rudimentären MP3-Player mit SD/MMC-Karte und VS1011-Decoder-Chip zusammengebastelt hat, wollte ich dieses Display an meinen MP3-Player anschließen.
The HP16500 “logic analysis system” consists of a mainframe which can hold several modules. The mainframe itself offers a color touch screen (9’’), RS232, 10 MBit LAN, HPIB and connectors for Keyboard+Mouse (PS2).
There are modules for logic analysis, digital scopes and signal generators and even other purposes.
The concept is very flexible. If you have a mainframe, you can set up a powerful system from it.
I ordered my HP16500C in spring 2014 from a dealer in Santa Clara, CA, USA for about 330 Euros including customs.
Das Rigol 1054Z bietet in der Firmware verschiedene Decoder an, beispielsweise für I2C (=TWI). Der Decoder ist ziemlich leistungsfähig. Kommunikationsprobleme können damit “spielend” :-) gefunden werden.
Im folgenden einige Bilder von einer Analyse, die ich vorgenommen habe.
Obiges Bild zeigt drei Signale und unten die decodierten TWI Daten an. Wenn der decodierte Text wegen Platzmangel nicht darstellbar ist (Zeitbasis zu grob gewählt) wird “…” dargestellt. Wird die Zeitbasis verfeinert, sind diese Daten dann im Klartext sichtbar.
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Links auf die ich referenziere, haben zum Zeitpunkt des Referenzierens zu dieser Site themenverwandten Inhalt gehabt.
Funkmaus Marke WinTech, 2.4Ghz.
Die Schrauben zum Öffnen verstecken sich unter den Gleitpuffern
Optik mit Linse und Umlenkprisma (oben) sowie optischer Chip (unten)
Der optische Chip aus der Nähe. Es handelt sich laut Aufschrift um den A5030 von Avago Technologies. Er ist im Prinzip eine kleine Kamera mit wenigen Pixeln in X- und Y-Richtung in Verbindung mit einem Signalprozessor und kann so Muster etc. auf der Unterlage identifizieren und damit Bewegung berechnen.
Mit diesem Gerät digitalisiere ich alte Kassetten. Hervorragende Qualität, mechanisch wie elektrisch. Baujahr ca. 1994 (Datecode März 1994).
Autoreverse Automatische Bandeinmessung Echtzeitzählwerk Dolby B/C und MPX Eines der ganz späten Bandlaufwerke.
Bedienelemente links
Bedienelemente rechts
Das Display mit Echtzeitanzeige
Nicht viele Anschlussmöglichkeiten…
Gesamtansicht des Inneren
Das Innere, Blick nach hinten
Typenschild
Cassetteneinheit
Cassetteneinheit von oben
Klassischer Aufbau von Unterhaltungselektronik-Geräten der 80er und 90er Jahre: Pertinax-Platinenmaterial, einseitige Leiterbahnen, keine SMD-Bauelemente, keine digitale-Elektronik (außer an Display-Ansteuerung)
Ordentliches Gerät der frühen 80er. 2x20 Watt Verstärker mit 0,08% Klirrfaktor 30-25.000Hz, UKW+MW Tuner. Siehe auch Eintrag im Radiomuseum. Japanische Produktion. Der Verstärker verwendet ein Hybrid IC der STK-Reihe ( STK459).
Das Gerät erreichte mich in einem unglaublich verwahrlosten Zustand. Siehe Innenansichten weiter unten.
Das Gerät war bis auf eine defekte Skalenbeleuchtung elektrisch ok. Da die Potentiometer nicht kratzten und auch sonst mechanisch alles in Ordnung war, beschloss ich eine Komplettreinigung durchzuführen.