For historical reasons I keep some rare vintage chips from the past despite I do not need them.
Name Amount Purpose of chip Comment AM9149-70DC 12 Early SRAM from AMD. 18 Pins in a ceramic DIP. I did not found any description for the AM9149 on the internet. What I’ve found was a description for AM9111 and for AM9150. The AM9111 has also 18 Pins like the AM9149, so I bvelieve the AM9149 is close to that chip.
Die Zahl der Freeware- oder Open Source Tools für Linux ist riesengroß. Um sich für ein bestimmtes Tool zu entscheiden, muss man oft lange Tests lesen oder viel probieren. Diese Arbeit will ich etwas erleichtern. Dazu liste ich von mir genutzte und gute Tools hier auf. Nicht dass es sehr viele sind. Da ich aber komplett auf Linux umgestiegen bin, müssen die Tools gewisse Qualitätsanforderungen erfüllen.
Geniale Software In dieser Rubrik führe ich Software, die quasi Wunder wirkt:
Das mirror-Skript ist ein mächtiges Perl Skipt, mit dem man lokale und entfernte Verzeichnisse miteinander abgleichen kann. Im Unterschied zu rsync beherrscht mirror das FTP Protokoll.
Installation Das mirror-Skript kann bei OpenSuse mittels Yast einfach installiert werden.
Konfiguration Bei OpenSuse legt die Installation die Dokumentation lokal unter /file:///usr/share/doc/packages/mirror/ ab. Dort steht die komplette Befehlsreferenz. Obwohl das Mirror-Skript normalerweise verwendet wird, um entfernte Sites lokal zur Verfügung zu stellen, funktioniert es auch umgekehrt.
In einem älteren HP LaserJet 1010 ist das/der Fuser Film Sleeve kaputt gegangen. Dies ist ein wesentliches Teil der Fixiereinheit. In Deutsch wird dieses Teil " Teflonfilm" genannt.
Die Fixiereinheit besteht aus dem Heizelement und einer Andruckrolle, beides in Breite der Seite. Um das Heizelement herum liegt eine Röhre aus dünnem Kunststoff, dies ist die “Fuser Sleeve”. Sie kann reißen, Löcher bekommen etc. Symptom ist, dass auf einer Seite z.B. ein Streifen von oben nach unten nicht richtig fixiert ist, das Tonerpulver kann man wie Staub wegwischen.
Das HP3478A war als größerer Bruder des 3468 in den 80iger Jahren im Programm von Hewlett Packard (heute heißt die Messgerätesparte von HP “Agilent Technologies”).
Das 3478A bietet 5 1/2 Stellen (einstellbar 3 1/2 - 4 1/2 - 5 1/2 Stellen), True RMS bis 300Khz und 2/4-Wire Ohm Messung. DC V ab 100nV, AC V 1uV, Ohm ab 100 Mikroohm bis 30 Megaohm, DC A/AC A 1uA bis 3 Ampere. Je nach Einstellung zwischen ~2 und 71 Messungen pro Sekunde.
Die Firma Fluke ist für hochwertige Messgeräte bekannt. Ich erstand daher bei ebay ein älteres Fluke Tisch-Multimeter. Das Gerät wurde als defekt verkauft.
Mein 8050A wurde von Fluke Netherlands in 1978 gebaut. Das 8050A war ein Profi Laborgerät. Von den technischen Daten wird es formal von heutigen Billiggeräten aus China überholt. Allerdings ist Qualität -gerade bei Messgeräten- durch nichts zu ersetzen und vertrauenswürdige Messergebnisse sind von Billiggeräten nicht immer zu erhalten.
Hier sind einige Bilder von der Zerlegung meiner Archos Jukebox 6000. Die Jukebox hat das kleine Display nicht mehr richtig angesteuert, und ohne Display kann man die Jukebox leider nicht bedienen. Ansonsten ein super Gerät.
Das Gerät ohne Plastikabdeckung. Oben und unten werden die Akkus eingesetzt.
Die Unterseite des Geräts. Die Festplatte wurde entfernt.
Am Ende der Zerlegung eines 15 Zoll Monitors LC50 blieb das eigentliche TFT Display 1024x768 übrig. Auch dieses lässt sich weiter zerlegen, wie hier geschehen.
Vorderseite
Rückseite
Datecode 10/2000
Untere Metallabdeckung entfernt
Controller Platine
Nach Entfernen der restlichen hinteren und der vorderen Abschirmung: Vor dem eigentlichen TFT-Display sind diverse Plastikfolien und -scheiben gelegt. Hier sieht man auch oben und unten die Hintergrund (CCFL-)Beleuchtung.
Dicke Plexiglasplatte
Plexiglasplatte von Nahem
Eine der merkwürdigen Folien.
Defektes Laufwerk aus den 90er Jahren.
Innereien nicht so spannend, daher nur wenig Text.
ungeöffnet oben
ungeöffnet unten
Hauptplatine entfernt
Die Hauptplatine. Die HD wurde nach Defekt übel behandelt, einige Bauteile sind abgebrochen.
Öffnen des Plattenbereichs. Die dargestellte Schraube muss auch gelöst werden, ist bei vielen HDs verdeckt.
Der Plattenstapel liegt offen, der Kopfträger für Lese/Schreibkopf ist sichtbar.
Lösen des Plattenstapels, Ganz links das Metallteil sind zwei sehr starke Permanentmagneten, zwischen denen ein enger Spalt frei ist, Darin bewegt sich die Spule des Kopfträgers