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Im Folgenden sind meine Experimente zum Thema Nutzung des GPIB-Busses mit AVR Mikrocontrollern beschrieben.
Hinweis: Beschrieben ist -wie immer auf meinen Seiten- ein Versuchsaufbau im Experimentallabor. Es handelt sich keinesfalls um produktiv nutzbare Hard- oder Software. Der Versuchsaufbau kann allerhöchstens Basis für eigene Versuche dienen. Ich schreibe dies, weil GPIB-fähige Geräte typischerweise sehr teuer in der Anschaffung sind. Man kann sich beim Experimentieren durchaus den GPIB-Anschluss kaputt machen, daher diese ausdrückliche Warnung.
Kontakt Wenn Sie mir eine Mail schreiben wollen, geht dies unter folgender eMail-Adresse. Die Adresse wurde leicht verfremdet dargestellt, um Spamern die Arbeit etwas zu erschweren:
((AT) steht für ‘@’, (PUNKT) steht für ‘.’)
info (AT) spurtikus (PUNKT) de
SDSC-Karte 2G (Transcend) - alles ok SDHC-Karte 4G (extrememory) - Lesefehler Ich habe den Verdacht, dass die Karte zwar die erwartete Antwort schickt, aber vorher 1 Bit verschluckt wird, so dass das Alignment der Bits im Byte falsch ist und so die erwartete Antwort auf CMD0 (0x01) nicht gelesen wird, statt dessen wird 0x03 gelesen. Warum das so sein könnte ist mir aber völlig unklar.
Zu diesem Problem hat mir ein Leser dieser Seite einen Hinweis gegeben, den ich hier weitergebe:
Midi-Dateien werden entweder via Hardware oder Software abgespielt. Eine Software hierfür ist timidity.
Installation eines Midi-Sequencers timidity Paket mittels YasT installieren.
Installation eines Soundfonts Man kann mit timidity direkt Midi-Dateien abspielen, die klingen aber eher langweilig. Daher sollte man sich einen umfangreichen Soundfont mit vielen Instrumenten installieren. Bei http://www.hammersound.net eine Soundbank herunterladen. Z.B. die von Fluid.
Sie kommt in einem seltsamen Format (FluidR3 GM.sfArk). Diese mittels sfarkxtc unter Linux entpacken (kann auch per Yast installiert werden).
Nur wenig Text…
Entfernen der angeklebten Deckelfolie
Herausschneiden der Stege zwischen den Zellen
8 Zellen a 4,2V
Zellenverbund aus dem Gehäuse herausgelöst; links der Ladecontroller
Wie man an obigem Bild sehen kann, sind die Zellen alle stark korrodiert (dunkle Flecken unter der grünen Plastikhülle). Die korrodierten Zellen sind sicher defekt. Eventuell ist immerhin eine der Zellen (2. von rechts oben) noch ok.
Der Ladecontroller. Größere Bauelemente von von links: Quarz, Controller-IC, drei MOSFETs
OpenEEG (http://openeeg.sourceforge.net/doc/) ist ein Open Source Projekt, um Gehirnwellen am PC sichtbar zu machen.
Aus diesem Bemühungen ist unter anderem eine Art “Produkt” entstanden, das “ModularEEG” heißt. ModularEEG besteht aus einem Hardware-Teil und einem Software-Teil.
Der Hardware-Teil besteht wiederum aus einem analogen und einem digitalen Teil.
Der analoge Teil ist im Wesentlichen ein hochempfindlicher Verstärker und Filter um die Gehirnwellen aufzunehmen und die zahllosen Störsignale wegzufiltern.
Der digitale Teil basiert auf einem AVR-Mikrocontroller.
Wenn man am Strand sitzt und nicht aufpasst, kann schon mal eine Welle kommen, mit der man nicht rechnet. So ist es uns auch passiert und eine Welle ging über die Handtasche meiner Frau, darin alles mögliche, unter anderem meine geliebte Panasonic Lumix TZ1. Die Kamera war etwas naß, funktionierte aber zuerst noch und ich habe nach der Flutung noch drei Bilder meiner Frau gemacht, die von oben bis unten getrieft hat, es war einfach lustig.
Das Projekt LIRC (http://www.lirc.org) (Linux InfraRed Control) erlaubt das Fernsteuern des PCs mittels einer alten Fernbedienung. Dazu benötigt man etwas Hardware, die das IR-Signal aufbereiten und an den PC weitergibt sowie die Software, die aus dem Signal die Tastendrücke auf der Fernbedienung erkennt und auf irgendwelche Kommandos (Programmaufrufe, GUI-Steuerungen von Programmen) abbildet.
Die Hardware kann ganz unterschiedlich sein, je nachdem, über welche Schnittstelle man gehen will (seriell, parallel, USB). Die meiner Meinung nach einfachste Schaltung ist die serielle Anbindung, die auch unter www.
PWM Motor Controller 80A Für die Geschwindigkeitskontrolle meines Elektromofas “Solo Electra” wurde in den 70er Jahren nur ein Ein/Ausschalter spendiert, den man über einen Gasgriff am Lenker bedienen kann. D.h. der Motor ist entweder an oder aus. Man kann somit keine gleichmäßige Geschwindigkeit fahren. Dies wurde so gemacht, weil man damals keine billige elektronische Regelung für die auftretenden hohen Amperezahlen (bis zu 120 Ampere beim Anfahren bei 24V laut Foren) bauen konnte.
Als Student arbeitete ich in einem Forschungsinstitut. Dort lief Ende der 80iger Jahre noch die eine oder andere VAX (an einer VAX 750 habe ich noch gearbeitet). Eines Tages wurden diverse Altgeräte entsorgt und standen ein paar Stunden auf dem Flur herum. Leider hatte ich da keinen Lastwagen :-) Immerhin habe ich mir eines der 8 Zoll Laufwerk mitgenommen, die an den VAXen hingen und stelle dieses Laufwerk hier vor.