Posts

Atari Mega STE

Durch Zufall kam ich an einen “Opa” der PC-Welt, einen zwanzig Jahre alten Atari Mega STE der mittlerweile vom Markt verschwundenen Firma Atari. Mit dem Gerätetyp verbinden mich wesentliche Erinnerungen, da ein sehr ähnliches Gerät (der Atari 1040 STF) mein zweiter Computer überhaupt war (der erste war ein C64). “Mein” damaliger Atari 1040 STF hatte einen Verwandten, den Atari 1040 STE und dessen Nachfolger ist der hier beschriebene Atari Mega STE.

ATmega Universal Board

Das ATmega Universal Board ist ein möglichst einfaches Board, um 40-polige AVR Controller in Applikationen verwenden zu können. Designziele waren: Einseitige Platine, maximal 80x100mm Alle IO-Ports zugänglich und nicht durch board-eigene Funktionen zwangsbelegt RS232, ISP und Spannungsregulierung on Board Mindestens nutzbar für ATmega32 und ATmega64(4) (dargestellt ist Board Revision 1.0) Features Alle 32 IO-Pins auf 4 Steckerleisten herausgeführt (Port A-D) Verwendbar für ATmega 32, 64, 644, 644P, bzw. alle ATmegas mit 40-poligem Gehäuse, die zum ATmega 32 pinkompatibel sind.

Atmel AVR Mikrocontroller mit OpenSuse: ISP-Adapter

ISP=In System Programming. Der Flash-Speicher des Microcontrollers wird beschrieben, wobei der Controller in der Schaltung verbleibt, er wird also nicht entnommen, programmiert und wiedereingesteckt. ISP erfolgt mit der passenden Software und einem ISP-Adapter. Im Arduino-Fall ist das einfach ein USB-Kabel, es kann aber auch komplexer sein. Es gibt unterschiedliche Adapter, für RS232, Parallel, USB, … Serieller ISP-Adapter Mein erster ISP Programmer, selbstgebaut aus einigen wenigen Bauteilen. Bauanleitungen dazu gibt es zahlreich im Internet.

Audiobearbeitung unter Linux

Das Thema Audiobearbeitung ist unter Linux gut abgedeckt. Mir geht es insbesondere um das Digitalisieren vorhandener Audio-Daten. Ich gebe im folgenden einige Tipps zum Vorgehen, wobei keine besonders anspruchsvollen Kenntnisse vorausgesetzt werden. Verwendet wurde OpenSuse 11.1 . Hardware Audio-Karten Ich habe sowohl hinzugekaufte aus auch OnBoard-Audio-Hardware für Digitalisierungen genutzt. Entgegen der Aussage, dass schon die einfachste hinzugekaufte Karte besser ist als jede OnBoard-Hardware habe ich mit letzterer gute Erfahrungen gemacht. Auf meinem aktuellen Motherboard von Gigabyte ist z.

Communication via GPIB with AVR

Diesen Artikel in deutsch lesen I have experimented using GPIB together with the AVR microcontroller. Warning: I describe here -as I do in all my web documents- a lab experiment. I do not describe a method to be used in production environments, neither hardware nor software. The experiments I describe may serve as a base for your own experiments. I am writing this because GPIB-devices are usually expensive. During experiment, it is possible to destroy the GPIB interface of the device.

Das Elektro-Mofa Solo Electra 720 (Zerlegung)

In einem anderen Dokument wurde der Neuaufbau des Mofas beschrieben: Neuaufbau Solo Elektra 720E. Im Folgenden ist die Zerlegung dokumentiert. Die Solo Electra 720 war das erste serienmäßig hergestellte elektrifizierte Mofa der Welt. Wikipedia_Solo_Electra Die Energiekrise 1972, bei der vorübergehend eine Ölknappheit in Europa auftrat, hatte zufolge, dass Autos an Wochenenden (oder waren es nur Sonntage) nicht auf Autobahnen fahren durften, um so insgesamt weniger Benzin zu verbrauchen. Die Wirtschaft sollte nicht getroffen werden, und am Wochenende wurden so im wesentlichen nur Privatfahrten verboten.

DCF77 Zeitsignal Erkennung mit AVR Microcontroller

DCF77 ist das Signal, welches Funkuhren ansteuert. Es ist ein Langwellensignal auf 77,5 Khz. In einem Zeitraum von einer Minute werden 59 Informationsbits in dem Langwellensignal codiert. Dieser Datensatz von 59 Bits enthält Uhrzeit, Datum und ein paar weitere Informationen. Jedes Bit wird in einem Zeitraum von einer Sekunde gesendet. Innerhalb dieser Sekunde bedeutet ein Low-Pegel von der Dauer von 10ms eine logische “0” und ein Low-Pegel von der Dauer von 20ms eine logische “1”.

Den Scanner N-TEK SB 1200 (aka Microtek ScanMaker M3) unterLinux anschliessen

Beim Kauf eines Geräts hat mir ein freundlicher Verkäufer einen alten SCSI-fähigen Scanner quasi mitgeschenkt. Ich habe dann irgendwann versucht, den Scanner in Betrieb zu nehmen. Leider ist im Internet praktisch nichts zu diesem Scanner zu finden - wenn man ihn unter seinem aufgedruckten Namen sucht. Des Rätsels Lösung ist, dass es sich um einen “Microtek ScanMaker M3” handelt. Die Firma Mikrotek hat diesen Scanner Ende der 90iger Jahre unter diversen Handelsbezeichnungen verkauft.

Der Logik-Analysator Tektronix 1241

Geräte dieser Art waren in Forschung und Entwicklung der 80ger Jahre, besonders Entwurf von Logikschaltungen, sehr verbreitet. Der Tek 1241 bietet bis zu 72 Kanäle, 2 Zeitbasen, einen farbigen Touchscreen und eine Bandbreite von 100 Mhz synchron und 50 Mhz asynchron. Er hat zusätzliche Slots für RAM- und ROM-Bausteine sowie für ein GPIB oder RS232-Interface. Er kann eine Tiefe zwischen 257 Bit (Aquisition mit Glitches mit einer Karte) und 4x512+1=2049 Bit analysieren (Acqisition ohne Glitches mit 4 Karten)

Dias Scannen unter OpenSuse mit dem Canon CanoScan 2700F

Da ich ein paar hundert Dias aus vordigitalen Zeiten besitze, habe ich schon immer mit dem Digitalisieren dieser “Schätze” geliebäugelt. Einen Teil habe ich vor einigen Jahren von einem Digitalisierdienst auf CD bringen lassen. Die Qualität war recht gut, der Service allerdings ziemlich teuer (ca. 15 Cent pro Bild). Um alle Bilder zu digitalisieren, hätte ich entweder ziemlich viel Geld für den Scandienst ausgeben müssen oder aber selbst scannen. Um Dias selbst zu scannen, braucht man a) Zeit und b) auch Geld, denn ein halbwegs brauchbarer Diascanner ist nicht billig (sicher >200 Euro).