RS232 wurde bereits in den 1960ern eingeführt und standardisiert. Die RS232 Schnittstelle ist hardwaremäßig und softwaremäßig sehr einfach gestaltet. Daher ist sie auch in einfacheren Umgebungen, z.B. bei Microcontroller-Anwendungen, gut einzusetzen.
Hier soll exemplarisch die Analyse des RS232 Signals eines PC-Motherboards mit einem Logikanalysator dargestellt werden. (Eigentlich möchte ich nur meinen neu erstandenen kleinen Thurlby-Logikanalysator testen und mache das an diesem Beispiel…). Außerdem wurde dasselbe mit einem Oszilloskop gemacht.
Spannungspegel Auf den Leitungen des RS232 Kabels wird mit Spannungen von -12 V für einen High-Pegel und +12 V für einen Low Pegel gearbeitet, es kommt also negative Logik zum Einsatz.
Um möglichst genaue und zeitstabile Frequenzen erzeugen zu können, werden beispielsweise Quarze temperaturgeregelt beheizt (“Quarz Ofen”). Eine noch höhere Genauigkeit kann durch die Nutzung von Frequenznormalen erreicht werden. Diese “Atomuhren” sind in den letzten Jahrzehnten immer kleiner geworden und haben immer weitere Anwendungsgebiete gefunden.
Beispielsweise werden sie in Telekommunikationssystemen verwendet, um eine möglichst gute Gleichzeitigkeit der Komponenten sicherzustellen. Die Vielfalt der Mobilfunknetze und ihre ständige Erneuerung hat dazu geführt, dass gebrauchte Frequenznormale über ebay erhältlich sind, für weniger als 100 Euro, die Frequenznormale kommen meist (Frühjahr 2012) aus China.
Neuere Computer haben oft weder serielle noch parallele Anschlüsse.
Zum Teil kann man sich mit Kabel behelfen, die USB auf den passenden Port umsetzen.
Das USB-Seriell-Kabel ist für “normale” Nutzung des seriellen Anschlusses gut geeignet. Eine Nutzung zur Übertragung von Programmierdaten zur Programmierung von Atmel Microcontrollern ist mit diesen Kabeln nicht zu empfehlen. Außerdem braucht man, wenn man zusätzlich RS232 braucht, schon mal zwei Kabel…
Bleibt die Alternative PCI-Karte. Diese gibts für seriell, parallel und gemischt.
Im folgenden ist der Bau eines ganz simplen Fahrroboters beschrieben. Die Grundidee kommt von Ulrich Radigs Website.
Grundelemente sind:
AVR Board für die Steuerung Zwei Servomotoren, die mittels “Servo Hacking” zu Getriebemotoren umgewandelt wurden.Dies ist z.B. unter http://www.electronicsplanet.ch/Roboter/Servo/hacking/dchack.htm detailliert beschrieben. Kostenpunkt einfache Servos 3-5 Euro pro Stück Zwei Räder (z.B. von Conrad) ein Tischtennisball Getriebemotoransteuerung, z.B. mit L293. Hardware Die Grundplatte, die die Motoren, Platine etc. trägt wird aus einer Aluminiumplatte ausgesägt.
Note: this is work in progress. The software described is in development and not finished.
Note 2: This project was abandoned in the past; source code is still available here: https://github.com/DennisD2/wormhole
SoftTek is an Eclipse based application that is able to communicate via GPIB with some (vintage) measurement equipment of the Company Tektronix for control of the device and for visualization of measurement data.
Supported devices The following devices are supported:
Neuaufbau In einem anderen Dokument wurde die Zerlegung des Mofas beschrieben: Zerlegung Solo Elektra 720E .
Im Folgenden ist der Neuaufbau dokumentiert.
Lenkerteile nach Reinigung
Stoßdämpfer vorn vorher und nachher
Alle Teile frisch vom Sandstrahlen und Pulverbeschichten.
Lageröffnungen und Gewinde sind alle mit Schrauben und Scheiben geschützt, so dass ihnen Sandstrahlen und vor allem das Beschichten nichts ausmacht.
Anbringen der Lenkgabel
Testweise Eintreiben der Antriebswelle. Geht ganz leicht, einfach in die Kugellager einschieben.
Fotos von diesem Gerät, Baujahr ca. 2004
Baugleich mit dem größeren Modell Soundcraft Compact 10.
Hochwertige aktive Bauteile: Mono-Eingänge: Ultra Low Noise Transistor 2SB737 Stereo-Eingänge Low Noise Op-Amps NE5532, TL072 Potis: Alpha Electronics (Japan) Elkos: Jamicon (ok, but not high end)
In Foren werden allerdings recht oft kratzende Potis erwähnt. Von Brummen kann man da auch lesen, aber das kann ich bei meinen beiden Exemplaren nicht nachvollziehen. Schließlich brennt beim größeren Modell (Compact 10) scheinbar gerne die Stromversorgung durch (FET, kleiner Trafo auf Platine).
Dies ist ein historischer Artikel von ca. 2010.
Wer sich mit dem Gedanken trägt, Backups auf einem externen Gerät durchzuführen, hat die Wahl zwischen externen Platten, die mittels USB, LAN oder SATA angebunden werden können. Hierfür existieren spezielle Leergehäuse. Die LAN-Gehäuse kosten dabei deutlich mehr als die anderen Varianten. Alternativ ist auch die Nutzung eines zweiten Mini-PCs via LAN möglich, den man im Internet günstig ersteigern kann.
Im folgenden sind unterschiedliche Szenarien gegenübergestellt, bei denen Dateien kopiert werden und die Transferraten gemessen wurden.
Das Mikroskop wurde regelmäßig von Lidl angeboten. Laut Internet-Foren hat es eine gute Qualität für den Preis von ca. 60 Euro. Es wird mit einer Videokamera geliefert, die man via USB an den Computer anschließen kann. Mein OpenSuse Desktop hat die Kamera nicht eingebunden, aber mein Acer Netbook mit Linux4One hat die Kamera sofort erkannt. Die folgenden Bilder habe ich mit den mitgelieferten Mustern sowie ein paar Tropfen Aquarienwasser gemacht. Die Kamera liefert für Standbilder 640x480 und für Video 320x240.
Hinweis: Die Informationen die im Folgenden gegeben werden, beziehen sich auf OpenSuse in verschiedenen Versionen (10.0 - 11.3). Ich mache immer mal einen Update auf den Text, wenn ich wieder was digitalisiere.
Das Thema Videobearbeitung ist unter Linux gut abgedeckt. Leider gibt es zahllose Tools, sodass dem Anfänger unklar ist, welche Tools er eigentlich braucht. Lange Suchen im Internet zeigen, dass jeder das Thema für sich selbst entdecken muss, da sich die Tools, die Linux-Distributionen und die genutzte Hardware doch sehr unterscheiden.