Für meine SMD-Arbeiten war ich auf der Suche nach einem brauchbaren Mikroskop.
Die Vergrößerung sollte nicht zu stark sein, für SMD Arbeiten sind Werte von 2x bis 10x, vielleicht in Sonderfällen mal 20x sinnvoll. Ich hatte bereits Erfahrungen mit einer Kopflupe, die den Bereich von 1,5-4x abdeckte. Dabei hatte ich gemerkt, dass man nicht wesentlich mehr an Vergrößerung benötigt.
Neue günstigere Geräte lagen mit ihren Vergrößerungswerten bei über 20x, so dass der zusätzliche Kauf weiterer, schwächerer Linsen notwendig gewesen wäre.
Da sich die Nutzung von Computern durch mein ganzes Leben zieht, das Berufsleben geprägt und das Privatleben beeinflusst hat, habe ich die wesentlichen Ereignisse für mich zusammengestellt.
Anfänglich habe ich mich mit der Beschreibung meiner Computer-Errungenschaften begnügt. Später kamen auch elektrische Messgeräte, Werkzeuge und Musikelektronik aus dem Bereich E-Gitarre hinzu…
Bis 2000 sind die Preise, die ich immer mal hinschreibe in DM, danach in Euro.
Vor 1986 Ich spiele in meiner Schulzeit herum mit Taschenrechnern, TI57 (mit glaube ich 50 Programmschritten), später TI58 (mit ich glaube 480 Programmschritten) und zuletzt mit dem HP41 mit theoretisch 4800 (?
Nach Jahrzenten Herummühens mit Metallbügelsägen, Winkelschleifern und anderen versuchen habe ich mir eine Bandsäge zum Schneiden von Metall gekauft. Diese ist ein Billigprodukt aus China und wird in dieser und ähnlicher Form von verschiedenen Firmen verkauft. Erstanden über ebay bei einem deutschen Händler Ende 2013.
Der Handelsname meiner Säge ist APEX, ob dies auf irgendeine realexistierende Firma hinweist, weiß ich nicht.
Ich kann’s nicht erwarten und mache direkt nach dem Auspacken gleich mal einen Schnitt durch eine 20mm dicke Stahlstange.
Hardware Nach drei Jahren Leben mit einem laut rauschenden Prescott mit 3Ghz, der unter Last (als Komplett-PC) 220 Watt verbraucht hat, beschloss ich, im August 2007 die Hardware zu erneuern. Als CPU wählte ich den Einstiegs-Quad Core Q6600 mit 4x2,4 Ghz.
Quad Core CPU von oben und von unten gesehen
Das Motherboard ist ein ziemlich neues Gigabyte GA-G33-DS3R, welches einen FSB von bis zu 1333Mhz unterstützt. Der G33 Express Chipset (Northbridge) ist in etwa ein P35 Chipset mit integrierter Graphik-Funktionalität die Intel GMA 3100 nennt.
Im folgenden ist die Installation von OpenSuse 11.2 auf der hier genauer beschriebenen Hardware beschrieben.
Beschaffung der Software Die Installation kann als DVD vom OpenSuse Server heruntergeladen werden. Neben der Live-Variante ist meiner Meinung nach die DVD das interessanteste Medium, da praktisch alles relevante da schon drauf ist. Mittels Vuze/Azureus und einer 6MBit-Verbindung ist die DVD in ein paar Stunden da.
Installation Die Installation erfolgte auf der erwähnten Hardware. Die HW-Konstellation des Rechners sieht wie folgt aus:
Im folgenden ist die Installation von OpenSuse 11.3 auf derhier genauer beschriebenen Hardware beschrieben. Da ich die Installation für 11.2 und 10.2 ausführlich beschrieben habe, hier nur kurze Ergänzungen.W
Installation Die Installation erfolgte auf derhier erwähnten Hardware. Die HW-Konstellation des Rechners sieht wie folgt aus:
Onboard Audio (Intel HDA). Audiochip ist ein Realtek ALC889A. Onboard LAN nutzt den Realtek RTL 8111B (Gigabit-fähig) Dazu: PCIExpess Grafikkarte MSI N520GT nVidia (GeForce GT520 GPU) an 2 x 1600x1200 TFT Monitoren.
Bei Pollin, einem günstigen Anbieter von Restposten elektronischer Bauteile, gibt es auch diverse LCD-Displays. Da ich auf der Suche war nach einem neuen “Standard”-Display für meine Prototypen habe ich einfach mal alle Displaytypen, die Pollin im Januar 2012 anbietet bestellt (Ausnahmen: die ganz teuren und die, welche offensichtlich keinen Controller haben). Ich habe für jedes Display versucht, dieses an einen AVR ATmega Controller anzuschließen. Meine Erfahrungen dazu sind weiter unten dokumentiert.
Hier ein Platinendesign für die Standardbeschaltung der Schrittmotoren-Chips L297 und L298. Details im Datenblatt der Chips. Hier nur das Design der Platine.
Schaltung, praktisch identisch mit dem Schaltungsvorschlag aus dem Datenblatt der Chips L297/L298
Bestückung der Platine. 4 Drahtbrücken sind erforderlich, dafür ist das Layout nur einseitig.
JP1 - Control Connector
Pin Bedeutung 1 VREF Ausgang 2 Enable (Enabled=1) 3 Reset (Reset=0) 4 Half / Full stepping (Full=0) 5 Pulse 6 Direction (CW=1/CCW=0) JP2 - Motor Connector
SD-Karten (von der SD Association spezifiziert) und die älteren MMC-Karten sind billige Massenspeicher mit geringem Stromverbrauch. Neben einem eigenen Protokoll (“native bus”) verstehen MMC- und SD-Karten auch eine Kommunikation mittels SPI. SPI spricht der AVR schon von Hause aus. Es ist daher nicht allzu schwer, eine solche Karte an den AVR anzuschließen.
Neben den SDSC-Karten (SC=Standard Capacity, normalerweise als SD-Karten bezeichnet) gibt es auch die elektrisch gleichen, aber software-technisch unterschiedlichen SDHC-Karten (HC=High Capacity) und seit 2009 SDXC-Karten.
Die Sieg X1 ist eine schöne kleine, aber doch stabile Fräse. Leider ist der Antriebsteil durch die Verwendung von Plastikzahnrädern ziemlich anfällig. Wenn der Fräser blockiert, und das kommt bei dem schwachen Motor schon mal vor, reißen die Zähne von den Zahnrädern ab. Der Motorcontroller stoppt in solchen Fällen zwar den Motor, aber für die Zahnräder ist es oft zu spät… Auf die Dauer gehen die Ersatzzahnräder doch ins Geld…