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Autofs einrichten (OpenSuse Leap)

Spurtikus
Dieser Artikel beschreibt die Konfiguration von Autofs in OpenSuse Leap für einen kleinen NAS-Storage von Synology. Seit kurzem bin ich Besitzer einer Synology DS216j Diskstation. Diese erlaubt bis zu zwei Harddisks mit insgesamt 16TB in einem kleinen Gehäuse. Das Betriebssystem der Diskstation ist eine Linuxvariante und wurde von Synology sehr schön auf den Anwendungsfall NAS spezialisiert. Die Diskstation kann die Dateisysteme auch per NFS exportieren, das war für mich kaufentscheidend. (Für Windows und Macs sind auch passende Protokolle verfügbar, habe ich aber beides nicht im Einsatz).

Linux auf dem Mainboard ASRock N68-VS3 UCC

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Ich habe dieses Micro ATX Mainboard als günstiges Bundle mit 4GB RAM und einer AMD AMD Athlon X2 3,3GHz Dual Core CPU gekauft. Es dient als Mainboard für meinen Wohnzimmer-PC, der in einem (relativ) schicken Gehäuse leise seinen Dienst tut - Filme abspielen, Fernsehen. Vorteile des Boards für mich: Ein PCI Slot für vorhandene ältere Karten (non PCI-Express) EIn PATA-Header vorhanden für ältere Festplatten (Non SATA) NVidia Grafik-Chip on Board Sehr günstig Ich habe das Bundle in ein vorhandenes Gerät eingebaut, vorher war ein ATX Board installiert.

Linux zum Fernsehen und als Videorecorder

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Linux zum Fernsehen und als Videorecorder Es gibt mehrere Ansätze, um unter Linux Fernzusehen oder um Sendungen aufzuzeichnen. Ich habe mich mit den folgenden Ansätzen beschäftigt: Zuerst mit MythTV (in der knoppmyth Distribution), das ich von 2006 bis 2009 verwendet habe Dann VDR (Version 1.6 mit den Gen2VDR Distribution), das ich seit 2009 nutze Dann ab 2013 VDR (Version 1.7 mit der easyVDR Distribution) Um eine Basissoftware (MythTV, VDR, kodi) ranken sich diverse Tools, Dokus etc.

OpenSuse 10.2 auf Gigabyte GA-G33-DS3R mit Core 2 Quad Core CPU Q6600

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Hardware Nach drei Jahren Leben mit einem laut rauschenden Prescott mit 3Ghz, der unter Last (als Komplett-PC) 220 Watt verbraucht hat, beschloss ich, im August 2007 die Hardware zu erneuern. Als CPU wählte ich den Einstiegs-Quad Core Q6600 mit 4x2,4 Ghz. Quad Core CPU von oben und von unten gesehen Das Motherboard ist ein ziemlich neues Gigabyte GA-G33-DS3R, welches einen FSB von bis zu 1333Mhz unterstützt. Der G33 Express Chipset (Northbridge) ist in etwa ein P35 Chipset mit integrierter Graphik-Funktionalität die Intel GMA 3100 nennt.

OpenSuse 11.2 auf Gigabyte GA-G33-DS3R mit Core 2 Quad CoreCPU Q6600

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Im folgenden ist die Installation von OpenSuse 11.2 auf der hier genauer beschriebenen Hardware beschrieben. Beschaffung der Software Die Installation kann als DVD vom OpenSuse Server heruntergeladen werden. Neben der Live-Variante ist meiner Meinung nach die DVD das interessanteste Medium, da praktisch alles relevante da schon drauf ist. Mittels Vuze/Azureus und einer 6MBit-Verbindung ist die DVD in ein paar Stunden da. Installation Die Installation erfolgte auf der erwähnten Hardware. Die HW-Konstellation des Rechners sieht wie folgt aus:

OpenSuse 11.3 auf Gigabyte GA-G33-DS3R mit Core 2 Quad Core CPU Q6600

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Im folgenden ist die Installation von OpenSuse 11.3 auf derhier genauer beschriebenen Hardware beschrieben. Da ich die Installation für 11.2 und 10.2 ausführlich beschrieben habe, hier nur kurze Ergänzungen.W Installation Die Installation erfolgte auf derhier erwähnten Hardware. Die HW-Konstellation des Rechners sieht wie folgt aus: Onboard Audio (Intel HDA). Audiochip ist ein Realtek ALC889A. Onboard LAN nutzt den Realtek RTL 8111B (Gigabit-fähig) Dazu: PCIExpess Grafikkarte MSI N520GT nVidia (GeForce GT520 GPU) an 2 x 1600x1200 TFT Monitoren.

Wacom Tablet UD-1212-R mit Linux (OpenSuse 13.1)

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Durch einen Zufall kam ich an ein altes Wacom Tablet, Typenbezeichnung UD-1212-R. Dieses Tablet hat eine Zeichenfläche von 12x12 Zoll. Es ist auch als “Digitizer II” bekannt. Das Funktionsprinzip beruht auf der Analyse elektrischer Felder. Ein solches Feld wird an der Tabletoberfläche erzeugt. Ein spezieller Stift, in dem ein Schaltkreis eingebaut ist, “stört” das erzeugte Feld. Die Lokation der Störung wird vom Tablet sehr genau festgestellt. Der Schaltkreis im Stift kommt ohne Batterien aus, er bezieht seine Energie aus dem elektrischen Feld über dem Tablet.

Atari Mega STE

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Durch Zufall kam ich an einen “Opa” der PC-Welt, einen zwanzig Jahre altenAtari Mega STE der mittlerweile vom Markt verschwundenen Firma Atari. Mit dem Gerätetyp verbinden mich wesentliche Erinnerungen, da ein sehr ähnliches Gerät (der Atari 1040 STF) mein zweiter Computer überhaupt war (der erste war ein C64). “Mein” damaliger Atari 1040 STF hatte einen Verwandten, den Atari 1040 STE und dessen Nachfolger ist der hier beschriebene Atari Mega STE.

Audiobearbeitung unter Linux

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Das Thema Audiobearbeitung ist unter Linux gut abgedeckt. Mir geht es insbesondere um das Digitalisieren vorhandener Audio-Daten. Ich gebe im folgenden einige Tipps zum Vorgehen, wobei keine besonders anspruchsvollen Kenntnisse vorausgesetzt werden. Verwendet wurde OpenSuse 11.1 . Hardware Audio-Karten Ich habe sowohl hinzugekaufte aus auch OnBoard-Audio-Hardware für Digitalisierungen genutzt. Entgegen der Aussage, dass schon die einfachste hinzugekaufte Karte besser ist als jede OnBoard-Hardware habe ich mit letzterer gute Erfahrungen gemacht. Auf meinem aktuellen Motherboard von Gigabyte ist z.

Den Scanner N-TEK SB 1200 (aka Microtek ScanMaker M3) unterLinux anschliessen

Spurtikus
Beim Kauf eines Geräts hat mir ein freundlicher Verkäufer einen alten SCSI-fähigen Scanner quasi mitgeschenkt. Ich habe dann irgendwann versucht, den Scanner in Betrieb zu nehmen. Leider ist im Internet praktisch nichts zu diesem Scanner zu finden - wenn man ihn unter seinem aufgedruckten Namen sucht. Des Rätsels Lösung ist, dass es sich um einen “Microtek ScanMaker M3” handelt. Die Firma Mikrotek hat diesen Scanner Ende der 90iger Jahre unter diversen Handelsbezeichnungen verkauft.